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Pressemeldungen

13.11.19: So kommen Mieter aus der Zwickmühle
So kommen Mieter aus der Zwickmühle

06.10.19: Wohnungswirtschaft und Mietervertreter schlagen Alarm
Ohne eine massive Ausweitung der Förderung werden die Klimaziele unerreichbar

06.10.19: Bündnis schlägt Alarm: „Akutplan für soziales und bezahlbares Wohnen“
Mehr Wohnungen für die, die sonst keine Chance aufs Wohnen mehr haben

11.05.19: Europäische Bürgerinitiative gegründet: Wohnen für alle / Housing for all
Unterschriftensammlung startet - 5 Forderungen an die EU

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11.05.19

Mieterbund begrüßt Wohngeldverbesserungen - Keine echte Stärkung des Wohngeldes Geplante Reform bleibt in Ansätzen stecken

„Wir begrüßen die mit dem Gesetzentwurf zur Stärkung des Wohngeldes vorgesehenen Verbesserungen. Sie sind vier Jahre nach der letzten Wohngeldreform überfällig“, erklärte der Bundesdirektor des Deutschen Mieterbundes (DMB), Lukas Siebenkotten, im Vorfeld der Verbändeanhörung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. „Allerdings ist mit dem vorliegenden Referentenentwurf keine Stärkung des Wohngeldes verbunden. Letztlich wird nur angestrebt, die Entlastungswirkung des Wohngeldes - Stand 2016 - wiederherzustellen. Die Zahl der Wohngeldempfänger wird sich gegenüber 2016 nicht erhöhen. Kompensiert werden lediglich die systembedingte Verringerung der Wohngeldhaushalte und die zwischenzeitlich gesunkene Leistungsfähigkeit dieses staatlichen Zuschusses zum Wohnen. Die geplante Wohngeldreform bleibt in Ansätzen stecken, die Schwachpunkte des Gesetzes bleiben bestehen.“

 

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